Das Playbook für Reisende, die sich
mit „barrierefrei“ nicht zufriedengeben
Ein Wort macht keine Reise barrierefrei. Eine Methode schon.
Elf faktenbasierte Seiten, die aus dem Wort „barrierefrei“ Beweise machen, auf die du buchen kannst.
Von Steven Keen, MSc-Kandidat in Responsible Tourism Management, GSTC- und ICRT-zertifiziert, auf Kreta ansässig.
Ein Blick hinein
Noch auf Englisch. Bald auf Deutsch. Aktuell steht das Playbook nur im englischen Original zur Verfügung. Die Übersetzung ist in Kürze verfügbar. Trag dich unten ein, und ich sende dir die deutsche Version am Tag der Veröffentlichung direkt in dein Postfach.
Das Playbook, plus ein Brief
Hier ist das Playbook—ganz deins. Einmal im Monat schreibe ich außerdem einen Brief aus meinem winzigen Bergdorf auf Kreta an Reisende, die sich mit „barrierefrei“ nicht zufriedengeben. Die Gedanken, die hier nicht hineinpassten, bis zur Quelle belegt.
Kein Spam. Datenschutzerklärung. Nein danke, nur das Playbook.
Wie die Reise weitergeht
Eine barrierefreie Reise planen
Die operative Hälfte des Playbooks: die Rechte, die du in Flugzeug, Bahn, Fähre und Bus schon hast.
Was ist inklusiver Tourismus?
Die Kette der Barrierefreiheit, die das Playbook Glied für Glied prüft.
Barrierefreiheit über Mobilität hinaus
Die Bedürfnisse, die das Wort „barrierefrei“ meist vergisst—sensorisch, kognitiv, energiebegrenzend.
Entdecke unsere Partnerseiten
- transformationaltourism.com Wie man eine Reise so baut, dass Veränderung wahrscheinlicher wird—ohne sie zu versprechen und ohne das Versprechen zu verkaufen. (wird in neuem Tab geöffnet)
- regenerativetravel.org Dasselbe Werkzeug eine Stufe höher gezielt: nicht „nicht schaden“, sondern den Ort messbar besser hinterlassen—und wo das endet. (wird in neuem Tab geöffnet)
- softtravel.com Die Reiseform, auf die dieses Werkzeug immer wieder hinausläuft—weniger Orte, längere Aufenthalte—als Idee benannt, samt zugegebener Jugend. (wird in neuem Tab geöffnet)